Absolutes Sportverbot – sinnvoll oder nicht?


Viele Menschen plagen Schmerzen z.B. auf Grund von Verschleißerscheinungen, Arthrose, Verletzungen oder Verspannungen der Rückenmuskulatur. Immer wieder wird daraufhin ein absolutes Sportverbot ausgesprochen, aber ist das überhaupt sinnvoll oder ist es vielleicht der falsche Ansatz?

Generell gilt die Devise „use it - or lose it“, d.h. was der Mensch nicht benutzt, baut der Körper rigoros ab: Gesundheitsorientiertes Kraft- und Ausdauertraining hingegen wirkt sich auf viele Bereiche unseres Körpers und bestimmte Beschwerdebilder, wie z.B. Rückenschmerzen, Verspannungen oder auch das psychische Wohlbefinden positiv aus. Selbstverständlich gibt es auch Erkrankungen oder Verletzungen die ein (temporäres) Sportverbot rechtfertigen oder sogar erforderlich machen. Jedoch sollte im Interesse des Patienten immer geprüft werden ob oder wann Bewegung, ggf. auch mit reduziertem Umfang/Intensität, möglich ist. Denn die Auswirkungen eines generellen Sportverbotes können, wie beschrieben, durchaus negativ sein. Entscheidend für ein mögliches eingeschränktes Training sind Auswahl, Art und Dosierung der Bewegungsmaßnahme durch ausgebildete und erfahrene Trainer/Therapeuten.

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