Gesundheitstipp

Mehr Lebensqualität durch gesundheitsorientiertes Krafttraining

Unter fachlicher Anleitung hat das Krafttraining sehr viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit.

Gesunder Rücken durch Krafttraining
Bei Rückenschmerzen sind oft die Muskeln zu schwach.
Kraftdefizite und Dysbalancen der Hals-, Nacken- und Rumpfmuskulatur gelten als Risikofaktoren für Rückenschmerzen. Hierdurch lassen die Belastbarkeit, die körperliche Leistungsfähigkeit und sogar die Koordination erheblich nach. Die Muskulatur atrophiert, der Querschnitt reduziert sich und somit die Kraft.
Demzufolge kommt dem gezielten, dynamischen Krafttraining an speziell hierfür entwickelten Geräten eine wesentliche Rolle zu. Durch das Krafttraining kann eine Schmerzreduktion erreicht werden, eine Erhöhung der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit und eine Steigerung der Bewegungssicherheit im Alltag und Beruf.

Kräftig älter werden
Im Alter baut der Körper Muskelmasse ab, regelmäßiges und dosiertes Krafttraining kann die Leistungsfähigkeit erhalten. Individuell angepasstes, gesundheitsorientiertes Krafttraining, indem entsprechende Trainingsreize gesetzt werden, kann diesem Prozess des Alterns entgegenwirken. Somit können Alltagstätigkeiten leichter bewältigt werden. Auch die Sturzgefahr nimmt ab, weil eine stärkere Muskulatur eine bessere Stand- und Gangstabilisation gewährleistet.

Fettreduktion durch Krafttraining
Muskeln verbrauchen Energie. Aufgebaute Muskeln verbrauchen mehr Energie..
Je größer die Muskelmasse desto größer ist auch die Stoffwechsel-
aktivität des Organismus.
Durch die Abnahme der Körpermuskulatur sinkt der Grundumsatz an Kalorien, was die Neigung zu Übergewicht erhöht. Durch das Krafttraining kann die verhindert werden..
Der Aufbau von 1kg reiner Muskelmasse erhöht den Grundumsatz eines Fitness- und Gesundheitssportlers um ca. 16-18 kcal pro Tag. Regelmäßige Kräftigung der Muskulatur trägt also indirekt auch dazu bei, das Körpergewicht zu kontrollieren.

Krafttraining für das Herz
Ein verbesserter muskulärer Status bewirkt, dass vergleichbare Belastungen des täglichen Lebens mit einer verringerten Beanspruchung des Organismus einhergehen. Eine verbesserte Kraftsituation bedeutet daher auch eine Entlastung des Herz-Kreislauf-Systems und reduziert die Gefahr einer kardialen Überlastung durch muskuläre Überforderung. Untersuchungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass moderates Krafttraining selbst bei Herzpatienten sicher ist und dazu beitragen kann, den Alltag sicherer, ökonomischer und mit höherem Selbstvertrauen zu bewältigen.

Krafttraining beugt Osteoporose vor
Ein regelmäßiges und systematisches Krafttraining kann die Knochendichte und den Mineralgehalt des Knochens erhöhen.
Die durch das Krafttraining unterschiedlich großen Druck- und Zugbelastungen auf die Knochen sind ausschlaggebend für die Anpassungsvorgänge.
Der Mineralgehalt und die Knochendurchblutung werden gesteigert und somit wird der Osteoporose entgegengewirkt. Gleichzeitig wird das Sturzrisiko gemindert. Somit wirken geeignete Übungen in Verbindung mit anderen physikalischen und medikamentösen Therapien sowohl präventiv als auch therapeutisch.

Muskeln schützen die Gelenke
Bei Gelenkschmerzen sind oft schwache oder ungleich starke Muskeln die Ursachen. Hier kann dosiertes Krafttraining helfen. In allen Körpergelenken herrschen muskuläre Gleichgewichte die die Statik und die Haltung des Körpers sichern. Durch unterschiedliche alltägliche Anforderungen werden Muskeln falsch beansprucht und dadurch entstehen muskuläre Dysbalancen.
Ein regelmäßig betriebenes, gesundheitsorientiertes Krafttraining kann hier zum einen vorbeugend wirken, zum anderen gezielt muskuläre Ungleichgewichte regulieren.

Durch Krafttraining fit und gut gelaunt
Die dynamische Muskelarbeit verbessert nicht nur die Durchblutung des Körpers sondern auch des Gehirns. Somit wird die Laune positiv beeinflusst. Mehr Selbstwertgefühl und eine positive Auswirkung auf die Stimmung machen Krafttraining wertvoll für die Psyche.

Ergänzung zum Lieblingsport
Krafttraining kann als Ergänzung oder als Ausgleich zur Lieblingssportart angesehen werden. Es kann begleitend oder unterstützend betrieben werden. Krafttraining führt auch zur Steigerung der sportartspezifischen Leistung. Auch Freizeit- und Gesundheitssportler profitieren von den positiven Effekten.
Damit werden einseitige Belastungen wie z.B. beim Tennissport kompensiert.

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